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Unser Hund

Xita, unsere deutsche Wachtelhündin


Studien haben ergeben, dass nicht nur soziale zwischenmenschliche Beziehungen positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern haben, sondern auch das Zusammenleben mit Tieren. Besonders die emotionale, soziale und kognitive Entwicklung wird davon stark beeinflusst. Es zeigte sich, dass das Selbstbewusstsein gestärkt und Einsamkeitsgefühle reduziert waren und die Kinder mit Haustieren in ihrer intellektuellen Reife den anderen voraus waren. Die Pflege eines Tieres setzt Einfühlungsvermögen und Sensibilität voraus. So lernen die Kinder auch Rücksichtnahme und die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen zu akzeptieren. Außerdem lehrt die Versorgung eines Haustieres den Kindern Verantwortung und sie finden in ihnen Spielpartner und Seelentröster.

Von jedem Tier können aber auch Gefahren ausgehen. Damit es zu keinen ernsthaften Zwischenfällen kommt, ist es wichtig, dass beide, sowohl Tier, als auch Kind, auf das Zusammentreffen vorbereitet werden.

Genauso wichtig sind auch die Richtlinien für den Umgang miteinander und Verständnis für das Verhalten und die Bedürfnisse, denn vor allem unbedachte Handlungen des Kindes oder auch Konkurrenzsituationen können dazu führen, dass ein Tier seine natürliche Abwehrreaktionen zeigt, also zum Beispiel beißt, kratzt oder tritt, auch wenn es sonst sehr liebevoll mit den Kindern umgeht.

Die beste Prävention liegt seitens der Tagespflegeperson deshalb darin, wachsam zu sein und Fehlverhalten des Kindes und des Tieres zu unterbinden. Dabei spielt die Erziehung des Tieres eine große Rolle.

Beispiel Hund:

 Grundausbildung in der Hundeschule 

 Grenzen setzen und konsequent sein–Kinder sind Kinder- Rangfolge immer

höher gestellt 

 Vorsichtiger, umsichtiger Umgang mit den Kindern muss geübt werden 

 Lob für gutes Verhalten 

 Ruhezonen für den Hund und freie Rückzugsorte für die Kinder 


Sollte das Kind jedoch eine Hundeallergie haben, so empfehle ich Ihnen eine andere Kindertagespflegestelle aufzusuchen.